Neues

04.03.2016 00:00

Einladung zum Instrumente Ausprobieren


Wie bereits im letzten Jahr wird  das
Blasorchester Dreieich auch in diesem Jahr wieder  in der
Ludwig-Erk-Schule im Rahmen des Musikunterrichts den Kindern der
dritten und vierten Klasse die Möglichkeit bieten, Blasinstrumente
vom Altsaxophon über die Flöte und die Trompete bis zum Waldhorn
und der Posaune auszuprobieren. Im Anschluss  lädt das Blasorchester
Dreieich dann alle Interessierten am Samstag,  05. März
2016 um 11.00 Uhr in den Jugend-/und Fitnessraum des TVD,
Koberstädter Straße 8 in Dreieichenhain
ein, um noch einmal
ganz in Ruhe, auch  mit der Zeit für Gespräche, die einzelnen
Instrumente nochmals intensiv auszuprobieren. Wer Interesse an Musik
hat und ein Musikinstrument erlernen will, aber sich vielleicht noch
nicht ganz sicher ist, welches es denn sein soll, oder wer sich
überlegt auf ein Blasinstrument umzusteigen, ist herzlich
eingeladen, sich beim Blasorchester Dreieich im SVD / TVD zu
informieren. Auch wer einfach mal ausprobieren möchte, ob er einen
Ton aus einer Klarinette oder einer Posaune bekommt, kann gerne zu
unserer Informationsveranstaltung kommen. Das Angebot richtet sich
vornehmlich an alle Kinder und Jugendlichen ab 8 Jahren, aber auch
wer nicht zu dieser Gruppe gehört, ist trotzdem herzlich eingeladen.

Wer nun Lust bekommt, ein Instrument zu
erlernen oder im Orchester zu spielen, kann natürlich  auch schon im
Vorfeld mit uns Kontakt aufnehmen. Gerne vermitteln wir Euch einen
Lehrer und / oder helfen Euch beim Einstieg in unser Vor- bzw.
Jugendorchester.

Wenn Ihr am 05. März nicht könnt,
wendet Euch an uns, wir werden einen Ausweichtermin finden.

Am 05. März ist auch die Information
und Anmeldung zum musikalischen Ausbildungsangebot beim Blasorchester
Dreieich möglich.


Wir freuen uns auf Euer Kommen!


Jugendleitung des Blasorchesters
Dreieich


29.11.2015 16:00

 

In 80 Minuten um die Welt Vor der Tür windiges Herbstwetter, viele Wolken und Regen – braucht man mehr Gründe um eine Reise in sonnigere Gefilde anzutreten? Eine Reise um die ganze Welt, wenn auch nur in 80 Minuten versprach das Blasorchester Dreieich seinem Publikum beim Jahreskonzert am 1. Advent und löste sein Versprechen auf begeisternde Weise ein. Eine wirklich gute Tradition ist mittlerweile der Auftritt der allerjüngsten Musiker im „Beginner Ensemble“ das die Weltreise in Holland startete. Zwei kurze humorvolle Stücke Jan de Haans, „The Music Mill“ und „Cyclist in Moscow“ sowie Kees Vlaks „Sun Calypso“ erklangen unter der Leitung Sascha Kotzerkes und warfen ein glänzendes Licht auf die Jugendarbeit des Vereins. Mit Enthusiasmus und hörbarer Freude am Spiel wie am Auftritt präsentierte der orchestrale Nachwuchs sein Programm, das den Zuhörern mindestens ebenso viel Spaß bereitete wie den jungen Musikern und natürlich mit „Rudolph, the Rednosed Reindeer“ eine Zugabe erforderte. Gekonnt launische Kommentare von hohem Unterhaltungswert sind mittlerweile das Markenzeichen Phillipp Schaubs, der auch den nächsten Reisebegleiter, das Jugendorchester anmoderierte. Markus Petri leitete die jugendlichen Musiker, die bereits deutlich schwierigere Arrangements bekannter Kompositionen darboten. Medleys aus James Horners unvergessener Musik zu „Titanic“ sowie zu „Frozen“ des Komponistengespanns Beck/Lopez erklangen und als Zugabe ein Arrangement des wunderbar britisch-schrägen „Stop the Cavalry“ von Jona Lewis. Als Resümee bleibt mir zum wiederholten Male nur zu sagen: Diese Vereinsjugend ist ein glänzendes Aushängeschild und garantiert dem Blasorchester eine sichere Zukunft. Solche engagierte und erfolgreiche Jugendarbeit wünscht man häufiger zu hören! Hatte die Musik bisher sozusagen gerade einmal den Fuß vor die Tür gesetzt, so wurden jetzt mit dem Blasorchester Dreieich die Siebenmeilenstiefel angezogen und es ging auf die ganz große Fahrt, wie immer gekonnt, informativ und unterhaltsam von Jürgen K. Groh begleitet. Dietmar Schrod übernahm die Leitung und ließ mit „Around the World in 80 Days“ des österreichischen Film- und Fernsehkomponisten Otto M. Schwarz gleich ein mitreißendes Feuerwerk von Klangfarben und Rhythmen abbrennen, mit dem er Maßstäbe für das gesamte Konzert setzte. Schwarz kennt das sinfonische Blasorchester auf das Genaueste und läßt in seiner von Jules Vernes Roman inspirierten Komposition keine Möglichkeit ungenutzt, das Orchester zum Glänzen zu bringen. Erinnert das Londoner Thema noch etwas an John Williams, so entwickelt er im Lauf des Stücks eine durchaus individuelle und äußerst unterhaltsame Collagentechnik zur Charakterisierung der verschiedenen Städte und Länder. George Bizets Suite aus seiner Bühnenmusik zu „L´Arlesiénne“ ist völlig zu Recht ein unsterblicher Hit der französischen Musik des 19ten Jahrhunderts und durch seine Gegensätze von dramatischen und lyrischen Passagen nicht einfach umzusetzen. Schrod und seinem Orchester gelingt es aber auch hier, den großen dynamischen Umfang der Musik packend zu vermitteln. Dennoch merkt man der Musik an, das sie nicht aus dem Blasorchester heraus komponiert ist. Dies ist wieder der Fall bei Mario Bürkis „Pompeji“, ebenso eine von einem gleichnamigen Roman inspirierte Musik, hier lieferte Robert Harris die Vorlage. Und ebenso farbig und vielfältig gelingt sie dem Komponisten. Trotz der dramatischen Vorlage setzt auch Bürki teils auf humorige Collagen wie zum Beispiel eine Tarantella, mit der er das Treiben der großen Stadt charakterisiert. Am überzeugendsten sind Schrod und seine Musiker in den rhythmisch und dynamisch exaltierten Passagen in denen das Orchester druckvoll und mit viel Drive musiziert. Ein gelungener Ausklang der ersten Konzerthälfte! Zu Beginn des zweiten Teils übernahm Markus Knöchel den Baton von Dietmar Schrod und bewies, dass er auch dieses schwierigste Instrument beherrscht. Mit Kees Vlaks „Tokyo Adventure“ hatte er sich und dem Orchester eine umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe gestellt und grandios bewältigt: Vlak zeichnet ein durchaus ernsthaftes und vielschichtiges Klangbild der japanischen Metropole und setzt hierzu alle musikalischen Mittel ein, die das Blasorchester diesem hervorragenden Kenner des Mediums bietet. Zwar finden sich einige kurze asiatische Klangklischees, diese sind jedoch gezielt eingesetzt, nicht etwa Verlegenheitslösungen. Mit entspannteren Klängen etwas leichterer Muse ließ Dietmar Schrod den Nachmittag ausklingen: Jimmy Webbs „MacArthur Park“, ein unvergessener Hit der Discozeit der frühen siebziger Jahre des 20ten Jahrhunderts, und Harald Kolaschs enorm effektvolles Arrangement des Spirituals „Joshua fit the Battle of Jericho“ wärmten das Publikum noch einmal vor, ehe Gerald Oswalds „Mambo Americano“ dann alle Facetten des Orchesters in einer Originalkomposition auslotete und zudem der Rhythmusgruppe Gelegenheit zum Glänzen gab. Ein Medley mit Kompositionen des mexikanischen Rockgitarristen Carlos Santana beendete das Programm, wobei der Klang einer E-Gitarre der Musik den authentischen Touch gab und ein hochzufriedenes Publikum zurücklies, das vor dem alljährlichen Erklingen der Weihnachtshymne „White Christmas“ zurecht erst noch zwei weitere Zugaben forderte. Bleibt den hervorragenden Musikern nur eines zu wünschen: Viel Freude bei den Proben zum Konzert im nächsten Jahr! Clemens Rech

 

 

26.03.2015 18:00

Ein ungestörter
Unterricht war am Morgen des 03. März in der Ludwig-Erk-Schule nicht möglich,
da sich das Blasorchester Dreieich im SVD/TVD dort den 3. und 4. Klassen
vorstellte. Nach einem kurzen  Crashkurs
in Instrumentenkunde durften die Schüler dann auch selbst tätig werden, jeder
durfte die Instrumente ausprobieren und versuchen einen Ton heraus zu bekommen.
Vom Altsaxophon über Klarinette, Posaune und Trompete bis hin zum Waldhorn
standen alle Instrumente zur Verfügung. Mit viel Spaß und Begeisterung gingen
die Schüler der Ludwig-Erk-Schule an die Instrumente. Als Folgeveranstaltung zu
dieser Aktion lädt das Blasorchester alle Interessierten, egal welchen Alters,
am 26.03. um 18 Uhr zu einem ungezwungenen Probeabend in die Räumlichkeiten des
TVD ein. Hier können nochmals alle im Rahmen des Ausbildungsprogrammes des
Orchesters angebotenen Instrumente ganz ohne Zeitdruck ausprobiert und Fragen
an die Jugendleitung gestellt werden. Auch wird das Vororchester an diesem Tag
spielen. Das Vororchester besteht aus den "Anfängern" des Blasorchesters, also
aus jenen Musikern, die sich erst seit einem halben bis eineinhalb Jahren in
Ausbildung befinden. Das Blasorchester hofft auf viele Besucher für diesen
Vorstellungsabend. Aufgrund der gemeinsamen Jugendarbeit zwischen Blasorchester
Dreieich und dem Musikverein Offenthal wird 
das Vororchester als nächstes beim Frühjahrskonzert des Musikvereins am
22.03. um 16 Uhr in der Philipp-Köppen-Halle zu hören sein.


Philipp Schaub

31.05.2014 16:00

Wasserschutzpolizei und Blasorchester begeben sich auf hohe See

Dreieich. 

"Lieder so schön wie der Norden", "Magellan", "Santiano" und "The Girls of Trinidad" - wie es sich für einen Shanty Chor gehört, begeisterten die Sänger der Hessischen Wasserschutzpolizei in den blau-weißen Uniformen unter der Leitung von Laurie Annee McGowan die rund 250 Besucher des Benefizkonzerts im Sprendlinger Bürgerhaus. Die 45 Sänger traten gemeinsam mit dem Dreieicher Blasorchester unter Leitung von Dietmar Schrod für die Bürgerhilfe Dreieich, den Förderverein für das Haus Dietrichsroth, auf. Und so war es ein doppelt schöner Abend, denn die Gäste erlebten ein besonderes und stimmungsvolles Konzert und sie feierten die Künstler auf der Bühne beinahe frenetisch. Das bereits mit dem Kulturpreis ausgezeichnete Blasorchester überzeugte mit ähnlich an die Seefahrt angelehnten Titel wie "Unter der Admiralsflagge", "Lord of Seven Sees", dem "Piratentanz" und modernen Stücken wie "Rainbow Warrior". Und auch für die Bürgerhilfe war das fast zweistündige Benefizkonzert sehr erfolgreich, denn den Kartenverkauf für das Konzert und Spenden einiger Dreieicher Unternehmen hatten einen Erlös von 3708 Euro eingebracht. Dieses Geld wird für zusätzliche Betreuungsangebote für die Demenzkranken vom Haus Dietrichsroth verwendet. Klaus Hellweg, Vorsitzender der Bürgerhilfe, kündigte an, dass mit diesem Geld die Clowndoktoren finanziert werden können.

Bürgermeister Dieter Zimmer (SPD), der Schirmherr des Konzertabends, würdigte die Arbeit der Bürgerhilfe und bedankte sich besonders bei Jürgen Meyer, der den Abend für den Verein organisiert hatte


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Blasorchester Dreieich

Seit 40 Jahren prägt nun das Blasorchester Dreieich das kulturelle Leben in Dreieich mit.

Der Verein umfasst heute ein ca. 50 Mann starkes Blasorchester sowie einen in zwei Schülerorchester eingeteilten Jugendbereich. Unser Repertoire besteht sowohl aus Moderner Blasmusik als auch Werken aus dem "klassischen" Bereich wie Operetten, Musicals oder sinfonischer Blasmusik un Volkstümliche Musik.

Auf der Ausbildung junger Nachwuchsmusiker liegt ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit. Hierbei bieten wir schon im Kindesalter Blockflötenunterricht an, weitere Instrumente können im Grundschulalter erlernt werden. Um den Kindern und Jugendlichen früh schon ein Zusammenspiel zu ermöglichen, führen wir ein Vororchester, das nach einigen Wochen bereits besucht werden darf, sowie ein Jugendorchster, in welchem die fortgeschritteren Schüler spielen. Unsere Jugendarbeitet findet in kooperation mit dem Musikverein Offenthal statt.

Probezeiten des Blasorchesters:

jeweils Montags, außer an Feiertagen.
19.30 - 22.00 Uhr

Alfred-Haimerl-Halle
Turnverein 1880 Dreieichenhain e.V.
Koberstädter Straße 8
63303 Dreieich

Kontakt

Blasorchester-Dreieich Birkenweg 28
63303 Dreieich

Kulturpreisträger der Stadt Dreieich 2008
Blasorchester-Dreieich@web.de